Erste Schritte zum online-Erfolg-3

Richtige Schritte zur profitablen Website

3. Fortsetzung (von Teil 3:  Erste Schritte zum online-Erfolg-2): Wie es weitergeht und Sie Ihre Eroberung sichern, wenn es Ihnen ums Verdienen im Internet geht.

9) Das eroberte Gebiet sichern

Es wird Ihnen aufgefallen sein, dass bisher im Grunde keine besondere Fachkenntnis verlangt worden ist, so lange Sie sich an die relativ einfache Anleitung in dieser Artikelreihe halten. Heißt das nun, dass Sie wirklich ohne jede besondere Fachkenntnis eine wirklich profitable Website schaffen können?

Nun … ich fürchte, dass dies nur in Ausnahmefällen und vor allem mit viel Glück geschehen wird.

Sie haben nämlich hier einen Punkt erreicht, wo Sie sich gegen andere Fachleute behaupten müssen. Alles, was Sie bis hierher tun mussten, kann im Grunde jeder tun, der lesen kann und sich bemüht, das Gelesene zu verstehen und passend umzusetzen.

Lassen Sie mich zuerst erklären, weshalb – und in welcher Hinsicht – ab jetzt Fachkenntnisse unverzichtbar sind.

Überlegen Sie: Was war Ihre Absicht für die Website? Sollte sie für Sie von potentiellen Kunden Adressen sammeln oder sollte sie Käufer bringen? Wie gut erfüllt Ihre Website diese ihr gestellte „Aufgabe“?

Es ist doch offensichtlich, dass eine Website sowohl die eine wie die andere Aufgabe nur erfüllen kann, wenn überhaupt Besucher bzw. Interessenten den Weg zu ihr finden.

Das, was Sie bisher (anhand irgend einer oder meiner Anleitung, oder auch ohne eine solche) taten, bringt Ihnen Besucher in die Website. Wie die Besucher entscheiden, wenn sie Ihre Website vor sich auf dem Bildschirm sehen, ist eine ganz andere Sache!

Egal, ob Sie Adressen zum Aufbau einer Liste sammeln oder Güter verkaufen wollen, man nennt den Vorgang, dass der Besucher die geplante Aktion setzt, die „Konversion“ der Website. Die Website „konvertiert“ (d.h. etwa „umwechseln“) einen Besucher entweder in einen Interessenten bzw. „Kontakt“, der seine Adressdaten hergibt, oder in einen Kunden, der das gleiche tut UND auch noch Geld da lässt.

Eine Website zu gestalten, die Besucher erhält, ist eine Sache; eine Website zu gestalten, die auch konvertiert, ist eine ganz andere Sache. Es mag funktionierende Anleitungen für Einzelfälle geben, aber ich bin der Überzeugung, dass für „alle Fälle“ nur Eines funktioniert: Solides Fachwissen über das Verkaufen.

Natürlich ist hier auch zu beachten, was die „Konversion“ bedingt: Ein Gut zu verkaufen und den Besucher davon zu überzeugen, dass er sein schwer verdientes Geld in Ihrer Site im Tausch gegen eine Ware lässt, fordert bestimmt mehr Aufwand, als einen Besucher davon zu überzeugen, dass der Vorteil, seine Adresse da zu lassen, viel schwerer wiegt als der Nachteil, ein im Tausch gebotenes Wissen nicht zu besitzen.

Ja, Verkaufen … denn auch wenn Sie NUR die Adressdaten haben wollen, müssen Sie den Interessenten davon überzeugen, dass er etwas gewinnt, wenn er Ihren Vorschlag annimmt. Und diese „Überzeugungsarbeit“ lernt man im Fachgebiet „Verkaufen“.

Warum ist dieser Punkt so kritisch? Nun … überlegen Sie einmal das Szenario, mit dem wir es hier zu tun haben:

  • Sie haben eine Webseite, die durch wohl überlegte Optimierungs-Maßnahmen laufend x Besucher aus den Suchmaschinen bekommt. Prima!
  • Wenn nun diese Seite verkaufstechnisch so gestaltet wäre, dass sie mit Sicherheit „0% Konversion“ erzielt …. was würde das für Sie bedeuten?
  • Einfache Mathematik: 0% von 10 (Besuchern am Tag) sind 0 Besucher konvertiert; 0% von 10.000 (Besuchern am Tag) sind ebenso 0 konvertierte Besucher!

Ihre konkret wichtige Aufgabe an dieser Stelle ist also, Ihre Webseite verkaufstechnisch zu verbessern, dass sie eine mindest-Konversionsrate erzielt … nehmen wir an: 1%. Das würde beudeten, dass Sie bei 10 Besuchern am Tag alle zehn Tage einen Konvertiten (konvertierten Besucher) bekommen.

Bei 10.000 Besuchern am Tag wären es immerhin 100 konvertierte Besucher am Tag! Würden Sie das erzielen. dann müsste ich bei Ihnen in die Lehre gehen und Sie hätten keinen Grund, auf mich zu hören! 😉 Bleiben wir also bei Werten zwischen 20 und 200 erzielten Besuchern pro Tag und einer anfänglich erreichten Konversion von 1% (es könnte auch 0,5 % oder noch weniger sein, aber Konversion MUSS stattgefunden haben!).

Grundsätzlich haben Sie in dieser Lage folgende Alternativen:

(a) Sie können die Zahl der Besucher vergrößern (durch bessere Optimierung), oder
(b) Sie könnten die Konversion verbessern (durch besser angewandte Verkaufstechnik), und natürlich haben sie eine dritte Option, nämlich
(c) beide Verbesserungsmaßnahmen zu kombinieren, was aber voraussetzt, dass Sie sowohl (a) als auch (b) erzielt haben.
(d) Sie hätten noch die Möglichkeit, den Preis höher zu setzen oder teurere Güter zu verkaufen, um unter dem Strich mehr Geld einzunehmen. Doch das wäre eine Sache jenseits unserer Aufgabenstellung.

Nun müssen Sie sich einer kritischen Frage stellen: Was meinen Sie, ist im Prinzip leichter zu erreichen (und in der Praxis wirksamer):
(a) mehr passende Besucher zu scahffen oder
(b) eine höhere Konversion zu erzielen?

Fachleute (beiderlei Geschlechts und beider Gebiete) werden es immer als lohnender ansehen, die Konversionsrate zu verbessern, als mehr Aufwand für die Optimierung und Werbung zu treiben.

Allein schon wegen der dabei ins Tragen kommenden Zeitspanne drängt sich die Verbesserung der Konversionsrate vor: Eine wirksame Änderung zeigt sich sofort aus dem Strom der täglichen Besucher, während eine Änderung in den Optimierungsmaßnahmen unter Umständen Wochen dauern kann, bevor sie richtig zum Tragen kommen.

Sie haben also jetzt einen Punkt erreicht, wo Ihre Kenntnisse von Verkaufstechniken gefordert sind. Und wenn Sie ein/e „durchschnittliche/r“ Vermarkter/in sind, dann haben Sie bisher so gut wie keine Ausbildung in Verkaufstechniken genossen.

Wenn das so ist, dann haben Sie hier wieder eine Wahl:

Entweder Sie engagieren eine Fachkraft, die Ihnen hilft, die Konversion Ihrer Webseite zu verbessern, oder Sie erwerben selbst die nötigen Kenntnisse.

Das eine kostet Sie Geld, das andere kostet Sie Zeit – es liegt an Ihnen, wofür Sie sich entscheiden. Möglicher Weise haben Sie jemand Fachkundigen in der Verwandtschaft oder Bekanntschaft, und bekommen so „preisgünstige Hilfe“.

Wird fortgesetzt. Im letzten Teil werde ich das Theme „selbst lernen“ noch etwas beleuchten.

Copyright 2009 (c) Helmut W. Karl

8 Äußerungen zu „Erste Schritte zum online-Erfolg-3“

  • Sagt mal, was ich schon immer mal wissen wollte: Hei?t es der Blog oder das Blog? Ich bin echt *verwirrt*! Helft mir. LG

  • HWK:

    Hi nn,

    gute Frage! Ich denke: Blog ist kontrahiert aus „weblog„, das Grundwort ist demnach „das Log“ … also ursprünglich eine Art Tagebuch in der Schiffahrt, in dem alle wesentlichen Parameter der Reisen verzeichnet sind.
    Nachdem das Englische – woher ja „blog“ vulgo „weblog“ kommt – kein Wortgeschlecht in unserem Sinn hat, wenden wir beim Eindeutschen die deutschen Regeln an … und die sagen, dass ein zusammengesetztes Hauptwort das Geschlecht des Grundwortes „erbt“, weshalb also die Tür eines Autos „die Autotür“ ist, und der Tank eines Autos „der Autotank“, obwohl beides zum Auto gehört, welches eben „das Auto“ ist.
    Also ist es „das Blog“ … obwohl man vielleicht gefühlsmäßig verleitet sein kann, „der Blog“ zu sagen.
    Aber ich bin sicher, dass man über diese Meinung genau streiten kann, wie über des Propheten Bart! 😉
    Helmut

  • Netter Blog und danke fuer den Post.

  • Naja, das muss ich mir spaeter glaub ich noch einmal genauer anschauen.

  • Hi, geiler Post, den Du da erstellt hast. Ich möchte Dir herzlich für den Hinweis danken, war mir bisher neu.
    Mir gefällt Dein Blog, deshalb werde ich wahrscheinlich noch öfter bei Dir vorbei schaun.

  • Sei Gegruesst, das ist denn mal was Anderes hier. Da hab ich mir eine Lesezeichen gespeichert.

  • Schoenen Weblog hast du hier. Bin gerade eben ueber die Suma hier her gelangt. Werde mich mal umschauen auf dieser Seite. Bis spaeter!

  • Die Site schaut auch am iPhone gut aus.

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