Erste Schritte zum online-Erfolg

Richtige Schritte zur profitablen Website

Werbung für eine Website ist nicht wirklich komplizierte Weltraum-Technologie. Was sie verlangt, sind Bedacht, Planung und ein bestimmtes Maß an Geduld – schließlich will man verdienen im Internet. Es ist wesentlich zu verstehen, dass Werbung für eine Website einen längerfristigen Einsatz ohne viel Aufwand, aber Beständigkeit und Zielstrebigkeit erfordert.

Für einen beginnenden Webunternehmer ist die Werbung in Suchmaschinen im Grunde die einzig wirklich wirksame und kostenlose Möglichkeit für Werbung, die ehrlich Interessierte Besucher in die Website bringt. Von praktisch allen anderen kostenlosen Optionen kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, dass sie – falls sie überhaupt Besucher bringen – nur zu sehr geringem Teil potentielle Kunden erreichen.

Warum? Warum bringen die kostenlosen Optionen kaum potentielle Kunden?
Die kostenlosen Werbeoptionen sind in aller Regel „Tausch“-Systeme: Man trägt sich z.B. in Mailingslisten ein, um das Recht zu bekommen, eigene Werbung an die Mitglieder der Mailingliste zu versenden. Als Gegenleistung verspricht man die Entgegennahme von Werbesendungen der anderen Teilnehmer in der Liste. Das Gleiche trifft auf Startseitentauscher und ähnliche Systeme zu. Kaum jemand wird mit solchen Methoden etwas verdienen im Internet.

Man braucht keine höhere Statistik: Wie viele wirklich potentielle Kunden für IHR Gut sind in so einer Gruppe? Nicht der Rede wert, weil solche Gruppen niemals eine genau bestimmte Zielgruppe haben, es sind alles Teilnehmer, die Werbung „verdienen“ wollen und nicht Leute, die etwas Bestimmtes (geschweige denn Ihr Gut!) suchen. Als erster Schritt, eine neue Website „ins Gespräch zu bringen“, kann das durchaus dienen, als „geschäftliche Werbung“ aber keines Falls.

Warum bringt Suchmaschinenwerbung ehrlich interessierte Besucher?
Weil – wie der Name der Maschine ja schon sagt, – diese Menschen die SUCHmaschine in Anspruch nahmen, um einen Anbieter für ihren Bedarf zu finden! Es kommt also (genau genommen:) nur mehr darauf an, dass Ihr Angebot (Ihre Webseite) an guter Stelle im Suchergebnis angeführt ist. Fühlt sich die Person angesprochen und klickt auf Ihren Eintrag – voila! Sie haben einen „heißen Kontakt“!

Damit eine Website in den Suchmaschinen erfasst ist, können Monate vergehen, und bis eine Site dauerhaft Spitzenpositionen in den SMES (SuchMaschinen-ErgebnisSeiten) belegt, können Jahre ins Land ziehen.

Daraus folgt natürlich ganz klar: Wer ein Webgeschäft nicht ernsthaft betreiben will, sondern nur etwas, was ein- oder zwei Mal „schnelle Kohle“ bringt, der braucht erst gar nicht damit anzufangen, sich Gedanken um eine gute Position in irgend einer Suchmaschine zu machen.

Es ist nicht erforderlich, die folgenden Ratschläge gewisser Maßen über Nacht zu realisieren. Gut Ding braucht Weile, heißt es, und das trifft auf dieses Vorhaben ganz sicher zu. Der häufigste Fehler, den Leute in Bezug auf Webgeschäft und Suchmaschinenwerbung machen, ist „Hetzen“ … unnötige, ja schädliche Eile.

Wenn Sie wahren Erfolg anstreben, nehmen Sie sich die Zeit, diesen Artikel sorgfältig zu lesen, zu überlegen und sicher zu stellen, dass Sie die Prinzipien verstehen. Gedanken darüber, wie ein dargestelltes Prinzip auf eine bestimmte Website anzuwenden ist, können über Erfolg oder Versagen entscheiden.

(Für grundlegende Informationen vergleiche www.businesspark.org/training/instruktion/ )

Die wesentlichen Schritte auf dem Weg zum Erfolg

1) Das richtige Gut wählen.

Mit „Gut“ ist hier jener Wert gemeint, den Sie im Web verkaufen wollen. Nicht alles, was „blendend“ angeboten wird, findet auch seinen Markt. Natürlich bietet das Internet eine großartige Möglichkeit, alles Mögliche zu verkaufen – es hat aber auch seine Haken.

Im Grunde steht man vor zwei Alternativen: Man verkauft etwas, das bereits massenweise im Internet gekauft wird, oder man verkauft etwas völlig Ungewöhnliches. (Und natürlich gibt es dazwischen endlose Abstufungen.)

Alternative 1 – das massenhaft Gekaufte – birgt zwei Erschwernisse für den neuen Webunternehmer. Zum Einen ist das die Konkurrenz der schon etablierten Anbieter, die es schwer macht, „einen Fuß in die Tür“ bei den Kunden zu bekommen. (Das trifft natürlich auch auf die SMES zu!) Zum Anderen frisst der starke Konkurrenzkampf all zu leicht die Profite weg.

Alternative 2 – das Ungewöhnliche, Seltene – stellt eigentlich so etwas wie eine Diamantmine dar, verspricht also gewaltige Profite. Aber es fordert Kreativität, Zielstrebigkeit und Ausdauer vom Anbieter.

Selbst wenn man einen nur ganz kleinen Markt bedient und auf diesem möglicher Weise der einzige Anbieter ist, dann ist das Internet ein ideales Medium, Sie als Anbieter mit Ihren Kunden zusammen zu bringen. Und weil Sie der einzige Anbieter sind, gibt es keinen Zwang, Konkurrenz mit dem Preis auszustechen. Dieses Prinzip trifft auch dann noch zu, wenn sich einige wenige Anbieter den Markt teilen.

Dr. Oliver Pott von www.founder.de beschreibt recht treffend, wie einer seiner Kunden, der sich statt auf „Aquariumzubehör“ und „Fischfutter“ auf „Piranja-Futter“ spezialisierte (und noch weiter …), damit einen großen Treffer landete.

Das eigentliche Geheimnis des profitablen Web-Geschäfts wäre eigentlich, etwas zu verkaufen, was kein anderer verkauft. „Die Großen“ lassen so eine Nische vielleicht wegen des „zu kleinen Marktes“ außer Acht, und ein anderer Kleiner kam einfach noch nicht auf die Idee.

Auf uns als angehende Webunternehmer bezogen bedeutet dies, je besser wir einen vorhandenen Bedarf erkennen, der kaum Anbieter vorfindet, die diesen Bedarf stillen, desto größer ist unsere Chance, ein profitables Geschäft aufzuziehen.

An dieser Stelle sei ein Aspekt zur ernsthaften Überlegung erwähnt:

Es gibt unzählige Anbieter von sogen. Filialunternehmen („Affiliate-Programme“) mit angeblich leicht verkäuflichen Produkten, die sich anscheinend ideal für den Anfänger eigenen, weil ihm, dem Anfänger, so gut wie alle Vorarbeiten abgenommen wurden, wird einfach bestechend gut argumentiert.

Schauen Sie zwei Mal hin und überlegen Sie es sich drei Mal! Um aber einem möglichen Missverständnis vorzubeugen: Ich behaupte hier nicht, dass Filial-Unternehmen Unsinn oder Abzocke oder gar etwas Ungesetzliches seien! Im Gegenteil, sie sind für bestimmte Zwecke ideal, aber sie sind alles andere als für einen Anfänger ideal. Warum?

Fililaunternehmen stellen fast immer in irgend einer Weise dem Teilnehmer eine „Partner-Website“ – eine Filiale – zur Verfügung, welche im Wesentlichen eine Kopie der Mutter-Site ist. Diese Partner-Sites sollen der Vermarktung dienen, was sie unter ganz bestimmten Bedingungen auch sehr gut tun. Aber …

Es ist so gut wie unmöglich, solch eine Partner-Site (oder Affiliate-Site) in einer Suchmaschine zu platzieren und von potentiellen Interessenten in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Suchmaschinenwerbung ist damit für solche Sites nicht möglich.

Google (genau wie die anderen großen Suchmaschinen) betrachtet schon den Versuch, eine solche Filialsite anzumelden als „Index Spamming“ und bannt möglicher Weise die Adresse. Damit scheidet nicht nur Google als Lieferant möglicher Kunden aus, sondern auch alle anderen Suchmaschinen, die von Google Ergebnisse beziehen.

Sinngemäß das Gleiche trifft zu 100% auf Yahoo und all jene Suchmaschinen zu, die von Yahoo ihre Ergebnisse beziehen. Auch Open Directory macht hier keine Ausnahme.

Für wen sind dann Filialunternehmen interessant und lukrativ? Wenn Sie mich fragen, nur für solche Vermarkter, die über alle möglichen anderen Aktivitäten bereits große Listen von potentiellen Kunden aufgebaut haben.

Mit nur einer Massenmail an so eine Liste von – sagen wir: 80.000 Adressen – kann der Vermarkter ein paar Hundert Einschreibungen in seiner Filial-Site bzw. „Affiliate-Site“ erzielen und einen satten Profit einstreichen. Er brauchte nur gute Worte über seine Filialsite von sich geben und dazu sagen, wie gut er das Geschäft findet. Nicht einen Gedanken an Suchmaschinen musste er aufwenden, keinen Finger dafür rühren – und dennoch wird er jede Menge verdienen im Internet!

Weiterführende Artikel zu diesem Thema im Trainingszentral von Businesspark.org und in Kürze auch hier:
– Ein profitables Gut finden
– Den profitablen Markt finden
– Filialsites erfolgreich bewerben.

Sie werden in der Fortsetzung dieses Artikels (oder sollte ich sagen: dieser Artikelreihe?) Weiteres erfahren, denn ich habe vor, Ihnen alle wichtigen Schritte darzulegen, die nach ihrer Vollendung Ihre Website zu einer profitablen Einrichtung machen, damit Sie wirklich verdienen im Internet.

Fortsetzung …
Copyright 2009 © Helmut W. Karl

12 Äußerungen zu „Erste Schritte zum online-Erfolg“

  • Ich lese deinen Webblog nun doch schon eine ganze Weile aber irgendwie hab ich nie einen Kommentar zu deinen Posts hinterlassen. Wollte jetzt aber endlich mal ein Lob aussprechen, sind richtig schoene Artikel welche du hier jedes mal postest. Ich hoffe es kommen noch einige weitere interessante Artikel.

  • Nette gemacht dieser Blog. Sowas sieht man wirklich sehr selten. Glueckwunsch.

  • Mahlzeit
    Sehr gelungener Post. Da hat mich Altavista mal wieder an einen super Blog geschickt.
    Viele Gr??e aus Hamburg

  • Hallo
    Hervorragender Post. Da hat mich Bing mal wieder an einen super Blog geschickt.
    Bookmark bereits erstellt
    Viele Grüße aus Heidelberg

  • Wo Google mich den lieben Tag hinbringt 🙂 Tolle Page, ich werde nochmals vorbeischauen.

  • Ich bin gerade mit dem Apple iPhone unterwegs. Man kann den Weblog hier sehr gut darauf lesen.

  • Mahlzeit
    Sehr gelungener Post. Da hat mich Bing wie schon so oft an einen hervorragenden Blog geschickt.
    RSS abonniert
    Viele Grüße aus dem schönen Ostfriesland

  • […] oder 20 Besucher in deine phantastische Verkausfseite gebracht hast, weil du tapfer und erfolgreich erste Schritte zum Online-Erfolg der alten Schule vermieden hast, gibt es immer noch […]

  • Gute Idee und uebrigens auch gut gelungene Homepage.

  • Why have you taken out my post? It was very helpful information and i assure atleast 1 person found it helpful unlike the rest of the comments on this site. I’ll post it again.
    Edited by owner: Plain adveritsment deleted.
    Commenter rudely violates rules posted on entry page. This Post is NOT a billboard!

  • HWK:

    Hi,

    Your post was deleted because it infringes the rules clearly posted on the entry page for comments. Again, this post will be deleted after a while, because it also violates the ruels. The Blog is NOT a billbord for your plain advertisments! Everyone abiding by the rules is welcome to comment – rude marketers abusing other peoples blogs for their blunt advertisments are NOT.
    Helmut

  • Sehr guter Artikel! Grundsätzlich kann man sagen, dass eine reine Affiliate-Seite in den Suma´s keine Chance hat. Man sollte vielmehr daran arbeiten, ein eigenes Produkt zu erstellen oder eventuell Rechte an einem Produkt zu erwerben, welches man dann bewirbt. Die Affiliate-Arbeit beginnt erst im Nachhinein, aber so umgeht man die Höchststrafe der Suma´s, nähmlich den Rausschmiss aus dem Index.

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